Unter der musikalischen Gesamtleitung von Dagmar Sucher gelang es den Mitwirkenden auf einzigartige Weise, bei den Zuhörern Advent und Weihnachten spürbar werden zu lassen. Sie weckten in ihnen das Gefühl hin auf eine friedvolle, selige Zeit, entrissen sie ein wenig der Hektik, Rastlosigkeit und dem Stress des vorweihnachtlichen Alltags, ließen Stille einkehren und versetzten sie in die zur Jahreszeit passende Stimmung.
Unter dem Motto ‚Bethlehem ist überall‘, das den roten Faden dieses Adventsingens bildete, wurde der Abend von den Musikern Lorenz (Querflöte) und Peter Pichler (Klarinette), Thomas Adunka (Violine) und Heidrun Springer (Harfe), unterstützt an der Bassgeige von unserem Tenor Engelbert Guggenberger, durch perfektes Musizieren umrahmt und umgesetzt. Gemeinsam mit der Bläsergruppe ‚bRASSIG‘  (Ltg. Christian Drobesch) trugen sie so zum Gelingen des Abends bei, dass es gelang, das Publikum am Ende der beiden Veranstaltungen (14. und 15. Dezember) im bis auf den letzten Platz besetzten Kulturhaus Althofen zu Begeisterungsstürmen und ‚standing ovations‘ hinzureißen. Stimmen aus dem zahlreich erschienenen Publikum ließen auch einen Vergleich mit dem Salzburger Adventsingen insofern zu, als dass der Krappfelder Advent diesen nicht scheuen müsse.

Überaus positiv zu erwähnen sind die Leistungen der ‚Krappfelder Hirten‘, mit Sophia Marschnig-Stingl, die auch an der Harfe glänzte, Clemens Stingl, Samuel und Elena Golja, Bettina Maurer, Jana Schratzer, Anna-Lena Kogler, und Debütant Lorenz Weiß, die es auf ihre natürlich kindliche und jugendlich lockere Art verstanden, das Auditorium in ihren Bann zu ziehen und vom Alltag auf stimmungs-, aber auch recht humorvolle Weise ein wenig  abzulenken.
Als Sprecher fungierte Obmann Rene Philipp, der nicht nur als Moderator durch das Programm führte, sondern auch in seiner Rolle als ‚Hirtenvota‘ voll aufging und die junge Truppe unterstützte.
Darüber hinaus wurde er – vergleichsweise – von einer Besucherin als 'Papst' unter den Sprechern bezeichnet.

Persönliche Gespräche mit Besuchern – auch aus dem Ausland sowie den benachbarten Bundesländern – im Anschluss an die beiden Veranstaltungen, Telefonate, SMS- und WhatsApp-Botschaften sowie Emails mit Kommentaren zu den Aufführungen gaben dem Veranstalter recht und bestätigten die hervorragenden Leistungen und den gezeigten Einsatz.

 

Bilder zum 41. Krappfelder Advent